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Sancho-Comeback? Borussia Dortmund beobachtet Chelsea-Star genau!

Jadon Sancho steht erneut im Fokus von Borussia Dortmund (BVB). Der 24-Jährige, der im Sommer 2021 den Verein verlassen hatte, wird regelmäßig mit einer Rückkehr in Verbindung gebracht. Laut dem Portal GiveMeSport beobachten sowohl der BVB als auch Bayer Leverkusen die Situation des Spielers und ziehen in Betracht, ihn im Sommer zu verpflichten, sofern sich eine Möglichkeit bietet. Aktuell ist Sancho an den FC Chelsea verliehen, wo er jedoch auf wenig Begeisterung stößt. Manchester United, Sanchos ursprünglicher Klub, hat keine Verwendung mehr für ihn und Chelsea zeigt sich ebenfalls unzufrieden mit seinen Leistungen.

Der Leihvertrag zwischen Chelsea und Manchester United sieht eine Kaufpflicht in Höhe von 30 Millionen Euro vor, jedoch könnte Chelsea diese umgehen. Die Londoner könnten stattdessen eine Strafgebühr von sechs Millionen Euro an Manchester United zahlen, um von der Kaufverpflichtung Abstand zu nehmen. Chelsea rangiert derzeit auf Platz vier in der Premier League, was bedeutet, dass die Kaufpflicht theoretisch aktiv ist, sofern sie die Saison unter den ersten 14 abschließen. Zudem erwartet der BVB eine letzte Rate von 20 Millionen Euro von Manchester United, um die im Transfer vereinbarten 85 Millionen Euro vollständig abzubilden.

Sancho’s aktuelle Leistung und Zukunftsaussichten

Seit seinem Wechsel zu Chelsea hat Jadon Sancho in der laufenden Saison nur zwei Tore und sechs Vorlagen in 28 Pflichtspielen erzielt. Diese bescheidenen Zahlen werfen Fragen auf, ob ein Klub bereit ist, eine hohe Summe für ihn zu zahlen, sollte keine signifikante Leistungssteigerung erfolgen. Sein Vertrag bei Manchester United läuft noch bis 2026, was den Druck auf Sancho erhöhen könnte, sich in den verbleibenden Spielen der Saison zu beweisen.

Die Diskussion über Sanchos Rückkehr zum BVB nimmt an Intensität zu, insbesondere nachdem Chelsea-Legende John Obi Mikel kürzlich seine Leistungen in Frage stellte. Die Unsicherheiten in Bezug auf seine Zukunft machen deutlich, dass sowohl Sancho als auch die daran interessierten Clubs vor Herausforderungen stehen.

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