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Matthäus fordert von Brandt: Zeige Konstanz für den BVB!

Lothar Matthäus hat aktuelle Leistungsfragen rund um Julian Brandt bei Borussia Dortmund thematisiert. Brandt, der beim kürzlichen 3:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg aktiv war, bereitete das 2:0 vor und steuerte das 3:0 selbst bei. In seinen bisherigen 19 Wettbewerbsübergreifenden Partien hat er neun Scorer-Punkte erzielt, darunter drei Tore und sechs Assists. Trotz dieser positiven Statistiken kritisiert Matthäus die Inkonstanz von Brandt und zieht Vergleiche zu den stärkeren Leistungen von Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) und Jamal Musiala (FC Bayern).

Matthäus fordert von Brandt, in vier von fünf Spielen konstant gute Leistungen zu zeigen. Brandt hat in der Vergangenheit verlautbart, sich noch in der Entwicklung zu befinden, was von Matthäus als unzureichend betrachtet wird. Der ehemalige Nationalspieler erkennt jedoch an, dass Brandt Verantwortung übernimmt und eine wichtige Rolle als Kapitän spielt. Brandt ist zudem der dienstälteste Spieler im Dortmunder Kader mit 235 Einsätzen seit 2019 und steht bis 2026 unter Vertrag. Die BVB-Verantwortlichen planen, im Frühling 2025 Vertragsgespräche aufzunehmen, um seine Zukunft zu klären, wie Ruhr24 berichtete.

Analyse der Dortmunder Situation

In einer weiterführenden Analyse hat Matthäus die Rolle von Brandt und die generelle Inkonstanz von Borussia Dortmund erörtert. Der Klub hat in dieser Saison bislang nicht die erwartete Leistung gezeigt und befindet sich hinter dem FC Bayern. Der junge Trainer Nuri Sahin steht in der Kritik, da seine Entscheidungen zu einer Phase der Verunsicherung und Instabilität geführt haben. Matthäus hebt hervor, dass Brandt mehr Verantwortung übernehmen sollte, um eine Führungsrolle einzunehmen, ähnlich wie Wirtz für Leverkusen oder Musiala für Bayern agiert, wie Sky Sport analysierte.

Obwohl Dortmund Chancen auf die Champions-League-Plätze hat, wird es als schwierig erachtet, die Top zwei zu erreichen, während der Titelkampf voraussichtlich zwischen Bayern und Leverkusen entschieden wird. Der FC Bayern bleibt Favorit auf die Meisterschaft, während Leverkusen Stabilität zurückgewonnen hat und in Schlagdistanz bleibt.

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